Hoffnung
In einer Welt aus rosigem Licht kniet eine Frau,
halb Mensch, halb Erinnerung an etwas Himmlisches.
Eine Lichtbotin zwischen Himmel und Erde.
Ihre Haut wirkt wie ein Schimmer aus Morgendunst,
ihre Flügel wie ein Hauch vom Wind,
der das Unsichtbare sichtbar macht.
Aus ihren Händen steigen zarte Schmetterlinge empor,
goldene Funken, die das Dunkel berühren und
verwandeln.
Sie trägt das Licht nicht nur in sich, sie gebiert es.
Jeder Schmetterling ist ein geflüsterter Wunsch, ein kleiner Funke des Neubeginns.
So wird Hoffnung nicht zu etwas was man erwartet, sondern was man erschafft.
Die umgebenden Blumen rahmen sie wie ein Tor des Erwachens ein.
Rosa – die Farbe der Liebe, Heilung und Herzensenergie.
Blau – die Farbe der Klarheit und inneren Friedens.
Sie ist eine archetypische Kraft, die in jedem Menschen ruht – jene Stimme, die sagt:
„Auch in der dunkelsten Stunde findet das Licht einen Weg durch dich hindurch“
In der Spirituellen Symbolik erinnert das Bild daran, das Hoffnung nicht passives Warten bedeutet,
sondern ein inneres Feuer, das wir nähren können.
Die Schmetterlinge schenken uns das Bild eines unaufhaltsamen Aufstiegs:
es beginnt immer klein – und verändert doch alles.