Kuss des Schmetterlings
Im samtenen Dunkel einer träumenden Nacht
ruht eine Frau, leicht wie ein Atemzug,
gehüllt in Rosenschimmer und Mondglanz.
Um sie tanzen Blüten, geöffnet wie Herzschalen,
die im Stillen ihre Düfte in die Luft flüstern.
Schmetterlinge – Boten des Zarten –
berühren die Stille mit flatternden Grüßen,
so leicht, dass selbst die Sterne lauschen.
Ein Kuss – kaum mehr als ein Hauch –
streift ihre Wange,
getragen von schimmernden Flügeln.
Und für einen Moment
scheint die Welt stillzustehen,
gefangen im Zauber
zwischen Traum und Erwachen.
Eine Atmosphäre von Ruhe, Magie und eleganter Verletzlichkeit. Das Bild vereint märchenhafte Sinnlichkeit mit
einer fast meditativen Stille.